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Nadelkissen im Silberbecher

 

„Sei wie das Veilchen im Moose, sittsam, bescheiden und rein – nicht wie die stolze Rose, die immer bewundert will sein.“ So steht es in alten Poesiealben.

Diese Rose kann man allerdings bewundern, sie hat Nadeln statt Dornen und steht in einem kleinen, silbernen Becher.

 

UPCYCLING - Textil

 

 

 

 

 

 

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MIT MESSER UND GABEL

Messer, Gabel, Schere, Licht - und vergesst die Löffel nicht!!!

Diesen und anderen Stücken verhelfen unsere Meister und Meisterinnen zu neuem Glanz. Was gerade noch angelaufen und grau in der Schublade lag, ziert jetzt - kunstvoll bearbeitet und gebogen - Handgelenk oder Ringfinger.

Wichtig ist nur: Die einzuschmelzenden Teile müssen aus echtem Silber sein. Plated oder anders beschichtete Metalle lassen sich nicht auf diese Weise verarbeiten. Der Stempel im Silber gibt Auskunft über den Anteil und die genaue Beschaffenheit des Materials.

UPCYCLING SCHMÜCKT

 

 

 

 

 

 

 

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Altgold und Silber

Der alte Ring, so scharfkantig, dass er den Finger beißt. Das Kettchen aus Kindertagen, fragil und brüchig. Urgroßmutters Armreif, zerbeult und nicht unser Geschmack...wieviele solcher Schmuckstücke liegen jahrelang unbeachtet in Schatullen und Schubladen. Holen Sie Ihre verborgenen Schätze hervor, wir geben altem Gold neuen Glanz - so wie hier:                                                            

Eine Meisterin der Goldschmiedekunst hat die zerrissenen Ketten und dünn gewordenen Ringe eingeschmolzen und auf Wunsch der Kundin zu Geschmeide in Form von Nuggets umgearbeitet.

 

 

 

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Wunderplätze

Haben Sie schon einmal Gelegenheit gehabt, einen Blick in die Werkstatt eines Goldschmiedes oder einer Goldschmiedin zu werfen? So oder ähnlich sehen sie aus, die Plätze, an denen edle Rohstoffe, Metalle und Steine, zu wertvollen Schmuckstücken werden.

 

 

 

 

 

 

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Beulen, Dellen, Schrammen

 

Es waren einmal zwei kleine Tabletts, fleckig und ein wenig schäbig. Niemand wollte sie mehr auf dem Tisch stehen haben. Sie lagen in einer Schublade - ganz hinten. Eines Tages bekamen sie Gesellschaft von zwei alten, angelaufenen Löffeln, einem Serviettenring, einer Münze und ein paar zerkratzten Silberringen. Die Schublade war klein, drinnen war es eng und dunkel. "Wir können uns gar nicht lang machen", murrten die Löffel. "Ich habe auch keinen Platz!" zeterte der Serviettenring.

"Und was sollen wir sagen?" die Tabletts rollten die Augen. "Ihr liegt alle auf uns, und wir kriegen kaum Luft." Schließlich kamen sie überein, dass die Löffel die Schublade verlassen und zu Messer, Gabel, Schere, Licht - in die Rubrik Besteck gehen sollten.

Dort fanden sie Gold- und Silberschmiede. Und was dann aus ihnen wurde, können Sie sich anschauen...

Der Serviettenring und die kleinen Tabletts allerdings, hatten nicht lange ihre Ruhe. Wenig später gesellte sich der silberne Griff eines Schirmes zu ihnen - aber das ist eine andere Geschichte...

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Ein Herz und eine Krone

...Auf WUNDERsamen Wegen gelangten die alten Silbersachen zu WUNDERWERKE und von dort zu einer WUNDERbaren Goldschmiedin, die sie in ihrem Tigel einschmolz und einen zauberhaften Anhänger anfertigte ...

 

 

 

 

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Von Schulp und Schmuck

Diese Goldschmiedin kann nicht nur Kronen und Herzen aus alten Edelmetallen formen und gießen, sie arbeitet auch mit einer uralten Technik, die sich "ossa sepia" nennt.

Die Ossa Sepia Schale (lateinisch = Sepia officinalis) ist der Rückenschulp des Tintenfisches der Gattung Sepia. Die Form der Schale variiert in ihrer Größe zwischen 10 bis 30 Zentimetern in der Länge und 5 bis 10 Zentimetern in der Breite. Man findet sie häufig im Vogelkäfig. Die Vögel wetzen ihre Schnäbel daran. Die hornähnliche Außenhaut der Schale ist hart, die innere Kalkschicht weich; so eignet sie sich ausgezeichnet zur Herstellung von Gussformen.

 

Schon in der Antike wurde dieses Material für den Guß von einfachen Metallobjekten benutzt. Durch Einritzen oder Abdrücken eines kleinen Objektes in die Schale erhält man eine Negativform, die man nach Anbringen von Guß- und Luftkanälen mit Metall ausgießen kann. Als Metalle eignen sich Gold, Silber, Messing oder Bronze.

 

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Grossmutters Gruselschmuck

Eine sehr geliebte Großmutter hatte Geld - aber so fand die Enkelin - keinen Geschmack. "Gruselschmuck" nannte sie das Geschmeide, das Ihre Oma im Laufe eines langen Lebens angehäuft hatte. In der Werkstatt eines Goldschmiedes wurde aus den ungeliebten Ketten und Armbändern ein viel getragener, Herz-Anhänger, der die Enkelin immer an ihre Großmutter erinnerte.

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